Selbstfürsorge als Mama: 5 Tipps für deinen energiegeladenen Selfcare-Reset zum Jahreswechsel

Die Zeit zwischen den Jahren ist irgendwie magisch, oder? Es fühlt sich an, als ob die Welt für einen Moment den Atem anhält, als ob sie kurz innehalten würde, bevor das neue Jahr beginnt.

Das ist eine perfekte Gelegenheit, dass auch du innehälst, dich sammelst und dich um dich selbst kümmerst. Zeit für Selfcare!!

Also, warum nicht diese Zeit nutzen, um dir selbst ein wenig Liebe zu schenken?

Ich selbst mache seit einigen Jahren Meditationen der Rauhnächte. Sie helfen mir mich mit der geistigen Welt zu verbinden und mich auf die Energien des neuen Jahres besser einzuschwingen.

Etwas anderes, was ich in dieser Zeit gemacht habe ist: einen Jahresrückblick geschrieben.

In diesem habe ich versucht das vergangene Jahr zu reflektieren.

Ein Tagebuch kann dir helfen

Was ist alles in meinem Leben passiert und was ist wie gelaufen?

Hatte ich Ziele für das Jahr zuvor. Habe ich sie erreicht?

Also mein Tipp für dich in dieser Zeit:

1.) Reflektiere dein vergangenes Jahr!

Vor dem Jahresende ist die perfekte Zeit inne zu halten und zu reflektieren. Vielleicht möchtest du keinen ausführlichen Rückblick wie ich schreiben.

Aber du kannst dir ein Zeitlimit setzen – von sagen wir einer Stunde. In dieser Stunde setzt du dich hin und schreibst alles auf, was gut war und was nicht für dich funktioniert hat. Was ist alles passiert?

Durch deine kurze Aufmerksamkeit bekommt es nochmal deine Wertschätzung und kann dann losgelassen werden.

Wenn du nicht mehr weißt, wie dein Jahr war, hilft es dir vielleicht dich durch deine Fotos auf dem Handy zu scrollen. Mach es dir gemütlich mit einem Tee und genieße diese Zeit der Reflektion.

Der Jahresanfang ist auch eine gute Gelegenheit sich nicht nur zu besinnen, sondern auch zu überlegen: was ist dir wichtig für das neue Jahr?

Also hier der zweite Tipp:

2.) Setze dir Ziele für das kommende Jahr!

Auch Ziele gehören zur Selfcare. Sie sind wichtig, denn wenn du sie erreichst, dann tut das deinem Selbstbewusstsein gut.

Idealerweise sollten es Etappenziele sein, die du jedes Mal feiern kannst. Beispielsweise möchtest du an deiner Selfcare im Jahr 2024 arbeiten. Dann kann beispielsweise ein Unterziel sein, wenn du es schaffst, dir einmal die Woche eine Stunde Zeit für dich oder deinen Sport zu nehmen.

Schreibe deine Ziele am besten auf. Bewahre den Zettel so auf, so dass du ihn jederzeit vor Augen hast. Vielleicht magst du ihn an den Badezimmerspiegel oder an den Kühlschrank hängen?

Schreibe deine Ziele auf

Viele Menschen müssen zwischen den Jahren nicht arbeiten oder haben frei. Deshalb nutze diese Zeit:

3.) Mache etwas Schönes für dich oder mit deiner Familie/Freunden

Die Zeit zwischen den Jahren lädt viele von uns dazu ein Zeit miteinander zu verbringen. Und hierbei sollten wir darauf achten, nicht nur Quantiät miteinander zu teilen, sondern ganz bewusst qualitative Zeit.

Sei es mit uns selbst oder im Sinne der Selfcare, was wir gerne machen, oder zusammen mit unseren Kindern oder der Familie.

Nutze diese Zeit, um das zu tun, was dir und euch gut tut als Familie.

Bei uns ist das im Moment die Zeit als Familie zusammen, da mein Mann auch da ist und frei hat.

Wir haben heute ein Weihnachtsgeschenk als Familie zusammen gespielt. Diese „quality time“ ist wichtig für uns, da wir momentan nicht so häufig als Familie alle zusammen sind.

4.) Organisiere dich nicht nur im Innen neu, sondern auch im Außen

Ich muss gestehen: ich liebe ausmisten und ordnen. Als wir vor Weihnachten unseren Keller betraten und die Sachen auf mich purzelten aus den Regalen, hat es mich gepackt: ich will ausmisten!

Ich träume von einem organisierten und aufgeräumten Keller. 😉

Vielleicht muss es bei dir nicht gleich der ganze Keller sein. Aber schon der Schreibtisch oder eine Schublade können dir innerlich ein aufgeräumtes Gefühl geben.

Ausmisten kann befreiend wirken

Fange mit einer kleinen Sache an und dann steigere dich.

Gehe auch durch deinen Kleiderschrank und lege alles raus, was du im letzten Jahr nicht einmal angezogen hast. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass du es im kommenden Jahr anziehen wirst, klein ist. Lege es zur Seite und dann schlafe eine Nacht drüber. Am nächsten Tag bringe es zur Kleiderspende. Oder wenn du die Nerven oder die Geduld hast: verkaufe sie.

5.) Sei geduldig und lieb zu dir!

Wir kennen das: wir sind unser schlimmster Richter und letztendlich sind wir es, die uns Gnade selbst zukommen lassen müssen. Vielleicht wollen wir eine bessere Mama werden, die weniger schimpft und liebevoller ihren Kindern und vor allem sich selbst ist.

Also: Lass es liebevoll angehen! Die Zeit zwischen den Jahren ist keine Deadline, sondern eine EINLADUNG, sich um sich selbst zu kümmern, zu reflektieren und sich auf das Neue vorzubereiten.

Es ist deine Zeit, also nutze sie nach deinem Gusto.

Mach es dir gemütlich, gönn dir Ruhezeiten und sei stolz auf das, was du in diesem Jahr erreicht hast. Du verdienst es, mit Freundlichkeit und Achtsamkeit behandelt zu werden.

Dein Weg zu mehr Selfcare

Es ist wichtig zu verstehen, dass Selfcare nicht immer große Auszeiten erfordert. Manchmal sind es die kleinen Momente der Selbstfürsorge im Alltag, die einen großen Unterschied machen.

Finde Wege, die zu deinem Leben als Mama passen und die dir ermöglichen, dich um dich selbst zu kümmern.

Aber vor allem: Genieß die Zeit zwischen den Jahren!

Hinterlasse mir einen Kommentar wie du die Zeit für dich zwischen den Jahren nutzt!

MÖCHTEST DU MEHR ZEIT FÜR DICH, MAMA?
Trage dich hier für regelmäßige Selfcare-Post ein!

Erhalte wertvolle Tipps und Impulse rund um deine Selbstfürsorge als Mutter!

Invalid email address
Dein erster Schritt zu DIR! Du kannst dich jederzeit austragen.